• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

Ungelöstes Problem in der Pflege

pflege

Die Menschen werden immer älter, und immer mehr Betagte sind pflegebedürftig. Die Politik ist damit beschäftigt, die Finanzierung von Heimen und Spitälern anzupassen, hat sich bisher aber nur ungenügend mit der Betreuung von Betagten befasst, die zu Hause wohnen. Immer mehr Betreuerinnen aus osteuropäischen Ländern reisen in die Schweiz, um sich rund um die Uhr um die Pflegebedürftigen zu kümmern und Angehörige zu entlasten. Es dürften mehrere zehntausend sein, die als sogenannte Pendelmigrantinnen in Schweizer Haushalten arbeiten. Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Der Schwarzmarkt blüht.

Rechtliche Rahmenbedingungen fehlen bis heute weitgehend. Nicht geregelt sind insbesondere die Arbeits- und Ruhezeiten, ebenso die Löhne. Der Bundesrat hat das Staatssekretariat für Wirtschaft einen Modellvertrag ausarbeiten lassen, der einen schweizweiten Minimalstandard definiert. Dessen Umsetzung erfolgt allerdings nicht auf Bundesebene, sondern in den Kantonen. Vor Monatsfrist hat der Bundesrat vom Stand der Umsetzung Kenntnis genommen. Dabei zeigte sich: Die meisten Kantone hinken hinterher. Erst die Kantone Genf, Appenzell Innerrhoden, Tessin und Wallis haben den Modellvertrag übernommen. Als vorbildlich gilt Genf: Es hat die 24-Stunden-Betreuung schon 2012 als erster Kanton geregelt. Mehrere Kantone planen eine Umsetzung auf Anfang 2020. In zehn Kantonen, darunter Zürich, ist offen, wie und wann die nötigen Schritte erfolgen.

In einer dreiteiligen Serie wirft die NZZ einen Blick auf die Betreuung betagter Personen abseits von Heimen und Spitälern. Im Fokus stehen auch die Leistungen, welche die AHV an Hilfsbedürftige ausrichtet, sowie die noch immer ungelöste Finanzierung von Sterbehospizen.

Mehr dazu in der NZZ:

https://epaper.nzz.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/email?defId=6&publicationDate=2019-10-31&newspaperName=Neue%20Z%C3%BCrcher%20Zeitung&pageNo=1&articleId=251383904&signature=633F2CD987FF316268A54E39523753FC05B60156

Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: