Handlungsempfehlung für subkutane Infusionen (KSSG)

Unter einer subkutanen Infusion versteht man das kontrollierte Einbringen von größeren Flüssigkeitsmengen in das Unterhautfettgewebe (Subkutis). Subkutane Infusionen werden vor allem in der ambulanten und stationären Altenpflege zur Behandlung einer Dehydratation eingesetzt. Man verwendet u.a. Kochsalzlösungen, Glucoselösungen, Ringerlösungen (5%) oder Halbelektrolytlösungen. Der Vorteil einer subkutanen Infusion liegt in ihrer leichten Durchführbarkeit. Sie muss nicht durch einen Arzt angelegt werden. In der Palliative Care gibt es Anwendungsmöglichkeiten.

Mehr dazu hier – Empfehlung des KSSG (2015):

https://www.palliative-ostschweiz.ch/fileadmin/Dateiliste/palliative_otschweiz/AG_Betreuungsplan/Empfehlung_subkutane_Infusions-_Arzneimittelverabreichung.pdf

und hier:

subkutane verabreichung von medikamenten in der palliativmedizin 2014 01 20 1

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