Suizid darf niemals zur Erwartungshaltung der Gesellschaft werden

Prof. Dr. Andreas Kruse, Leiter des Gerontologischen Instituts der Universität Heidelberg | zVg

250 Personen waren am Freitag bei der Vernissage des Buchs «Den Weg zu Ende gehen» in die Kartause Ittingen. Mit der Herausgabe der Publikation zum begleiteten Suizid, bezieht die Evangelische Landeskirche des Kantons Thurgau Stellung zu einem Thema mit politischer, öffentlicher aber auch persönlicher Brisanz. In seiner Festrede mahnte Prof. Dr. Andreas Kruse ein Versagen der Gesellschaft an.

Mehr dazu hier:

https://www.kath.ch/medienspiegel/suizid-darf-niemals-zur-erwartungshaltung-der-gesellschaft-werden/

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