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Willensbekundungen in existentiellen Augenblicken: Wer hat das letzte Wort?

Wenn Eltern ihr krebskrankes Kind mit Heilwasser behandeln wollen, sollen sie und das Kind zur notwendigen Operation gezwungen werden dürfen, weil sonst das Kind stirbt? Eine Tochter kann nicht akzeptieren, dass ihre teilweise demente Mutter keine Dialyse mehr will. Wie ist die Willensbekundung der Mutter, die keine Patientenverfügung besitzt, gegenüber der Tochter, die ihre Stellvertreterin ist, zu werten? Bei einer Patientin, die operiert werden sollte, erscheint fraglich, ob sie eine weitere Narkose überlebt. In ihrer Patientenverfügung hat sie festgehalten, dass sie in aussichtslosen Situationen keine lebenserhaltenden Massnahmen wünscht. Darf sie trotzdem operiert werden, oder missachtet man damit ihren mutmasslichen Willen?

Mehr dazu hier:

https://www.dialog-ethik.ch/medien/alle-downloads/medienmitteilungen/2019-1/298-dialog-ethik-20-jahre-mm/file
Dialog_Ethik_20-Jahre_MM.pdf

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