Subkutane Verabreichung von Medikamenten in der Palliativmedizin

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In der Terminalphase sind die meisten Menschen nicht mehr in der Lage, Medikamente peroral einzunehmen und benötigen eine parenterale Verabreichung. Intravenöse Zugänge sind in der häuslichen Umgebung oft aufwändig. Die subkutane Verabreichung bietet mehrere theoretische und praktische Vorteile gegenüber der intramuskulären Verabreichung. Brgründung:
– Das subkutane Gewebe ist weniger vaskularisiert als Muskelgewebe, das Risiko eines Hämatoms ist geringer. – Nervenläsionen sind weniger wahrscheinlich.
– Kleinere Nadeln können Verwendung finden.
– Eine Butterfly-Nadel kann für 5-7 Tage belassen werden.
– Die subkutane Verabreichung ist weniger schmerzhaft.

Mehr dazu hier:

https://www.hospiz-tirol.at/wp-content/uploads/2014/02/Subkutane-Verabreichung-von-Medikamenten-in-der-Palliativmedizin_2014_01_20-1.pdf
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