• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Der Kampf ums Pflegepersonal verschärft sich

Kein Ende des Pflegenotstands in Sicht. Zahlreiche Spitäler, Spitex-Dienste sowie Pflege- und Altersheime in der Schweiz suchen verzweifelt Pflegefachpersonen. Im ersten Quartal des laufenden Jahres haben sie fast 5500 entsprechende Stellen ausgeschrieben. Das sind so viele wie in keinem anderen Berufszweig, wie aus Angaben der Internetplattform «Jobradar» hervorgeht. Angesichts der alternden Bevölkerung wird der Bedarf an Pflegefachfrauen und -männern in den nächsten Jahren kaum abnehmen – im Gegenteil. Die Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektoren kommt in einem Bericht zum Schluss, dass die Schweiz jedes Jahr mehr als 6000 zusätzliche Pflegefachpersonen brauche.

Das Problem: Die Schweiz bildet nicht einmal die Hälfte davon selbst aus. Rund 2900 Frauen und Männer machten im letzten Jahr gemäss Bundesamt für Statistik einen Abschluss bei einer Höheren Fachschule oder einer Fachhochschule. Den Rest rekrutierten Schweizer Spitäler, Spitex- Dienste sowie Pflege- und Altersheime im Ausland. Der Rest, das sind mittlerweile fünfzig Prozent des hier tätigen Pflegefachpersonals. «Wir haben einen Notstand», sagt Yvonne Ribi, Geschäftsführerin des Schweizer Berufsverbandes der Pflegefachfrauen und -männer. «Wird dieser Notstand nicht behoben, steht die Sicherheit der Patientinnen und Patienten auf dem Spiel.»

Mehr dazu hier:

https://epaper.nzz.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/email?defId=8&publicationDate=2019-06-30&newspaperName=NZZ%20am%20Sonntag&pageNo=8&articleId=245286247&signature=8B95F4E1A3C78D39956FB1C868C5F864799A4E62

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