• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

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Unterstützung für die Fallbesprechung

interdisziplinäres team runder tisch

Das Care-Team in Baden

Intervision gehört zu den besonders wirksamen Lernformen und Problemlösestrategien, u.a. für Fachpersonen, die in ihrem Gebiet bereits weit fortgeschritten sind, aber auch für AnfängerInnen. Eine Intervisionsgruppe besteht aus rund 3 bis 7 Personen und trifft sich regelmässig. Die Gruppenmitglieder bringen zu Beginn eines Treffens ihre Anliegen/Fallsituationen/aktuellen Fragestellungen ein. Gemeinsam wird entschieden, welche von diesen bzw. in welcher Reihenfolge die Gruppe diese bearbeitet.

Es lohnt sich, für die nun folgende Bearbeitung der jeweiligen Anliegen/Fallsituationen/aktuellen Fragestellungen nicht immer dieselbe, sondern besonders passende Methoden zu verwenden. Dazu hilft ein gewisses Repertoire.

Tom Andersen erfand die Methode „reflecting team“ für die systemische Therapie. Inzwischen wurde die Idee über die therapeutische Arbeit im engeren Sinn hinaus beispielsweise in die Felder der Beratung und des Coachings übertragen, weil sie erfahrungsgemäss oft zu produktiven Innovationen verhilft. Auch in die Arbeit als Intervisionsgruppe lässt sich das Prinzip gut übertragen. Hier ein breit erprobtes Vorgehen kurz und knapp und Schritt für Schritt erläutert.

Mehr dazu hier:

https://zenodo.org/record/1226658

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