Palliative Begleitung für Anorexie-Patientinnen und Patienten

image1 2

Noa Pothoven

Fälle wie jener der 17jährigen Holländerin Noa Pothoven (Foto), die sich vergangene Woche zu Tode hungerte, kenne sie aus der Schweiz, sagt Tanja Krones vom Unispital Zürich. In Extremfällen würden sehr schwer chronisch kranke Anorexie-Patientinnen auch in der Schweiz palliativ in den Tod begleitet. Zwar werde ihnen Essen angeboten, allerdings ohne Zwang auszuüben. «Es mangelt jedoch grundsätzlich an geeigneten ­Einrichtungen, um schwerstmagersüchtige Patientinnen ganzheitlich und dauerhaft zu behandeln.»

Mehr dazu hier:

https://epaper.nzz.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/email?defId=8&publicationDate=2019-06-09&newspaperName=NZZ%20am%20Sonntag&pageNo=21&articleId=243520855&signature=2EBC564DC885631DFF74FD1DE38467404F5C1B12

Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch

Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: