Auch in Luxemburg ist Sterbehilfe unter strengen Auflagen erlaubt

Das Gesetz in Luxemburg legt – genau wie das Gesetz und die Rechtsprechung der Schweiz – strenge Massstäbe an die Sterbehilfe an. Der Arzt muss zuvor mehrere Gespräche mit dem Patienten führen, der sich in einer medizinisch „ausweglosen Lage“ befinden muss. „Sterbehilfe“, so heisst es, „wird im Sinne des Gesetzes als medizinische Massnahme definiert, mit der ein Arzt dem Leben einer anderen Person auf deren ausdrückliche und freiwillige Bitte hin ein Ende setzt.“ Diese Bitte muss von dem Patienten schriftlich hinterlegt und eigenhändig unterschrieben werden. Er kann diese Bitte auch jederzeit widerrufen.

Mehr dazu hier:

https://www.volksfreund.de/region/rheinland-pfalz/aerzte-in-der-region-trier-beschaeftigen-sich-mit-sensiblem-thema-sterbehilfe_aid-39162171

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