Palliative Ernährung: Genuss statt Muss

Apfelkuchen

Essen und Trinken sind für einen gesunden Menschen selbstverständlich. Sie sind Ausdruck von Genuss und Lebensqualität und stehen für das Leben. Bei Schwerstkranken und Sterbenden stellt die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme jedoch häufig ein großes Problem dar. Oft steht Appetitlosigkeit einhergehend mit Ekel, Übelkeit, Erbrechen und den daraus resultierenden Gewichtsverlust im Vordergrund. Die Ernährung in der palliativen Lebensphase hat dabei andere Schwerpunkte als im gesunden Verlauf. Es treten erschwerende Begleiterscheinungen auf und auch die Ziele in Bezug auf Essen und Trinken ändern sich. Es steht nicht mehr der Erhalt des Körpers im Vordergrund, sondern das Wohlbefinden des Betroffenen und durch welche Massnahmen erreiche ich dies.

Archivperle 2015: Mehr dazu hier:

https://www.ukm.de/fileadmin/ukminternet/daten/zentralauftritt/ukm-mitarbeiter/schulen_weiterbildung/anin/arbeiten/Palliativmedizin/Ernaehrung_in_der_palliativen_Lebensphase.pdf

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