Therapie-Hunde geben Abwechslung und Geborgenheit

Foto: PZ Hildegard

Hunde unterscheiden nicht zwischen alt und jung, gesund und krank. Sie bieten am Lebensende, aber auch der Gesellschaft ganz allgemein, Wärme, Zeit und Zuneigung. Institutionen arbeiten mit Therapie- und Sozialhunden, die mit Ihren Hundeführern im Team ausgebildet wurden. Ein Besuch findet auf Wunsch in der Regel einmal pro Woche statt. Der Therapie- oder Sozialhund wird in der tiergestützten Therapie eingesetzt. Im Team mit ihren Haltern bringen die zutraulichen Tiere den Patienten Abwechslung, geben Geborgenheit, reduzieren Stress und motivieren zur Kontaktaufnahme. Gemeinsam besuchen sie regelmässig die Patientinnen und Patienten im Palliativzentrum Hildegard. Diese Besuche dienen dazu, Abwechslung in den Klinikalltag zu bringen und Freude zu schenken, aber auch beruhigend auf die Betroffenen einzuwirken. Die Hunde geben ihnen ausserdem die Möglichkeit, auf eine andere Weise mit der Aussenwelt zu kommunizieren.

Mehr über die Erfahrung im Palliativzentrum Hildegard in Basel, hier:

https://www.pzhi.ch/patientinnen-und-patienten/therapiehund/

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