Was für die Liebsten am Lebensende zu tun ist

Vielleicht handelt es sich noch um Tage, vielleicht nur um Stunden. Sobald die Rasselatmung einsetzt, ist jedoch klar: Der Tod naht unausweichlich. Es ist ein angestrengtes gurgelndes Luftholen, als würde die Person gleich ersticken. Bei jedem Atemzug brodelt es in der Lunge, der Mund ist starr, halb offen, es kommt zu längeren Atempausen. In solchen Momenten geraten die Angehörigen in Panik. Wie sehr leidet der sterbende Vater? Erstickt er vielleicht gerade? Muss man jetzt eine Ärztin holen? Oder lieber da bleiben, warten und einfach die Hand halten?

Mehr dazu in der NZZ am Sonntag:

In Letzte-Hilfe-Kursen lernen Angehörige, was sie für ihre Liebsten am Ende des Lebens tun können. Das Angebot boomt

https://epaper.sonntagszeitung.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/email?defId=10000&publicationDate=2019-04-07&newspaperName=SonntagsZeitung&pageNo=53&articleId=94580698&signature=FACF69C3E75A4E920B7A38767D17CA33894C843C

richtlinie rasselatmung in der palliative care

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