Leiden und existentielle Verzweiflung

Screenshot Psychologie-Magazin

Betreuungsteams begegnen in der täglichen Arbeit häufig Patientinnen und Patienten mit fortschreitenden, lebensbedrohlichen Erkrankungen, die primär durch kaum kontrollierbare körperliche Symptome, wie beispielsweise Übelkeit oder Schmerzen, auffallen und schwer belastet sind. Diese Symptome sind mit Medikamenten nicht oder nur kurzfristig behandelbar und müssen somit als therapierefraktär bezeichnet werden. Zumeist lassen sich keine pathophysiologischen Korrelate in klinischer Untersuchung, Bildgebung oder Labor finden. Gleichzeitig besteht bei den Betroffenen oft eine ausgeprägte Einschränkung der Kommunikation bis hin zur völligen Sprachlosigkeit. Wie geht man damit um?

Mehr dazu hier:

https://www.hospiz-tirol.at/wp-content/uploads/2018/04/Christoph-Gabl.pdf
Christoph-Gabl.pdf

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