Sterbehilfe in Österreich: Palliativexperte sieht keinen Grund für neues Gesetz

Rudolf Likar.

Der Präsident der Österreichischen Palliativgesellschaft (OPG), Rudolf Likar, hat sich gegen eine Legalisierung von assistiertem Suizid oder Euthanasie in Österreich ausgesprochen. „Es gibt keinen Grund für eine Änderung des gesetzlichen Rahmens“, sagte er anlässlich des Innsbrucker Jubiläumskongresses zum 20-jährigen Bestehen der Palliativgesellschaft. „Studien zeigen, dass Patienten, die in einem palliativen Setting gut versorgt sind, fast nie den Wunsch nach Sterbehilfe äussern“, so der Mediziner. Es gelte daher sicherzustellen, dass Palliative Care in Österreich für alle Menschen verfügbar ist, die sie benötigen, und dass die Finanzierung aller Versorgungsstrukturen gesichert ist.

Mehr dazu hier:

https://www.kathpress.at/goto/meldung/1747252/sterbehilfe-palliativexperte-sieht-keinen-grund-fuer-neues-gesetz

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