Deutscher Bundesgerichtshof skeptisch zu Schadenersatz bei künstlicher Ernährung

Die Klage gegen einen Arzt, der einen Demenzkranken möglicher­weise zu lange am Leben erhalten hat, stösst beim Bundesgerichtshof (BGH) auf grund­sätzli­che Bedenken. Die Bundesrichter in Karlsruhe liessen in der mündlichen Verhand­lung durchblicken, dass sie zumindest Zweifel daran haben, ob dem Sohn Schmerzens­geld und Schadenersatz zustehen. Zugleich hob die Vorsitzende Rich­terin Vera von Pentz aber auch hervor, die Ausführungen des Senats seien nicht so zu verstehen, „dass der Fall so entschieden ist“.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101541/Bundesgerichtshof-skeptisch-zu-Schadenersatz-bei-kuenstlicher-Ernaehrung

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