Zwischen Nahrungsverweigerung und Zwangsernährung – zum Umgang mit künstlicher Ernährung und Flüssigkeitssubstitution am Lebensende

Das Für und Wider des Einsatzes von künstlicher Ernährung und Flüssigkeitszufuhr am Lebensende ist häufig Quelle von Auseinandersetzungen, die nicht nur mit medizinischen Argumenten geführt werden. Psychologische und ethische Überlegungen spielen in diesem Zusammenhang eine mindestens ebenso grosse Rolle. Die Angst vor einem Verhungern und/oder Verdursten am Lebensende ist weit verbreitet und spielt bei der Entscheidungsfindung oft eine wesentliche Rolle. Die vorliegende Arbeit versucht, die verschiedenen Aspekte zu berücksichtigen, die beim Ringen um die richtige Lösung bedeutsam sind, und gibt praktische Hinweise und Tipps, wie eine adäquate Versorgung von Menschen mit Nahrung und Flüssigkeit am Lebensende aussehen könnte.

Mehr dazu hier:

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/s-2004-822842

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