Klug entscheiden am Lebensende

Neben einem Zuviel an nicht oder nicht mehr indizierten diagnostischen oder therapeutischen Massnahmen im Sinne der Überversorgung besteht in inkurablen Erkrankungssituationen und am Lebensende häufig auch ein Zuwenig an therapeutischer Aufmerksamkeit im Sinne der Unterversorgung, beispielsweise mit Blick auf die nicht selten unzureichende Erfassung und Behandlung von Symptomen und komplexen Belastungen. Die Klug-entscheiden-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin greifen in enger methodischer Anlehnung an die S3-Leitlinie Palliativmedizin verschiedene Beispiele von Über- und Unterversorgung am Lebensende auf und spiegeln dabei auch grundsätzliche Prinzipien palliativmedizinischen Handelns wider.

Mehr dazu hier – Der Internist (2017)

https://link.springer.com/article/10.1007/s00108-017-0244-x

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