Was ist „gutes Sterben“?

Totenmaske: „Die Unbekannte“; Original-Aufnahme: Robert de Hooghe.

Zwölf Antworten auf die Frage der Fragen – jetzt und am Lebensende:

Was ist „gutes Sterben“?

Die Antworten eines Sterbeforschers:

1. Wissen, wann der Tod ungefähr kommt und was zu erwarten ist
2. Kontrolle über die Abläufe behalten
3. Würde und Privatsphäre behalten
4. Wirksame Behandlung von Schmerzen und anderen Symptomen
5. Den Sterbeort auswählen können
6. Aktiv über alles informiert werden
7. Spirituelle und emotionale Unterstützung erhalten
8. Palliativbetreuung unabhängig vom Ort und nicht nur im Krankenhaus
9. Selbst bestimmen können, wer anwesend ist
10. Vorausbestimmen von zu respektierenden Wünschen
11. Genügend Zeit für den Abschied haben
12. Keine sinnlose Lebensverlängerung

Mehr dazu hier:

https://www.researchgate.net/profile/Manuel_Trachsel/publication/325604105_Psychische_Belastungen_im_Sterbeprozess_und_existenzielle_Themen_am_Lebensende/links/5b17ffadaca272021ce926d5/Psychische-Belastungen-im-Sterbeprozess-und-existenzielle-Themen-am-Lebensende.pdf?origin=publication_detail

SBK_Fruhjahrstagung_Trachsel.pdf

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