Kanton Bern will mehr Therapien zu Hause statt im Spital

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In der heute beginnenden Frühlingssession befasst sich der bernische Grosse Rat mit der Betreuung am Lebensende. Damit unheilbar kranke Menschen nicht ins Spital müssen, sondern in den eigenen vier Wänden oder im Altersheim bleiben können, sieht der Regierungsrat einen dreijährigen Modellversuch mit sogenannten spezialisierten mobilen Palliativdiensten vor.

Diese Teams sollen Hausärzte, Spitäler und Spitex beraten, sich um Schnittstellen etwa zwischen Spital und Spitex kümmern und bei Bedarf auch Patienten direkt betreuen. Spricht der Grosse Rat den dafür vorgesehenen Kredit von knapp elf Millionen Franken, können die Palliativdienste Mitte Jahr starten. Das Bewerbungsverfahren für interessierte Anbieter solcher Dienstleistungen steht vor dem Abschluss.

Mehr dazu im Bund: http://www.derbund.ch

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