Deutscher Gesundheitsminister verteidigt Verbot zur Abgabe von Suizidmitteln

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Foto) hat die Linie verteidigt, dass Schwerkranke vorerst keine amtliche Erlaubnis zum Kauf von Medikamenten zur Selbsttötung bekommen. Der Bundestag habe sich 2015 für das Verbot der organisierten Sterbehilfe ausgesprochen, sagte der CDU-Politiker der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Montag. „Das ist für mich handlungsleitend. Denn die höchste Form der Organisation wäre es, wenn der Staat dabei hilft.“ Verfahren dazu beim Bundesverfassungsgericht seien abzuwarten. „Alles andere hieße, dass Beamte – oder am Ende ich als Minister – darüber entscheiden, wer mit staatlicher Unterstützung sterben darf und wer nicht.“

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101294/Spahn-verteidigt-Nein-zur-Abgabe-von-Suizidmitteln

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