• Private Kurse A1 und A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage. 7./8. November 2019, 2. Dezember 2019. Ort: Mattenhofsaal beim Bahnhof Gümligen.

    – Kosten auf Anfrage.

    Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

    – Für 2020 ist ein privater A2-Kurs (5 Tage) geplant.

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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    Facebook - Profil

    Twitter

Über die Suizidhilfe nachdenken

Wenn über Sterbehilfe diskutiert wird, ist die Geschichte der Psychiatrie zu berücksichtigen. In Deutschland kam es zwischen 1933 und 1945 zu systematisch organisierten Mordaktionen an psychisch Kranken und behinderten Menschen (T4 Aktion). Dabei spielte es eine erhebliche Rolle, dass Psychiater und Psychiaterinnen als Beteiligte eine aktive Rolle inne hatten (Durchführung der Selektion). Die Denkweisen und Wertevorstellungen dieser Psychiater und Psychiaterinnen stützten sich auf eugenische Vorstellungen, die massgeblich durch Schweizer Psychiater und Psychiaterinnen mitgeprägt waren. Leitend war die Vorstellung, dass der Wert des Lebens darin zu erkennen sei, dass Menschen fähig sind, einen nützlichen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten. Dies führte dazu, dass die Schwächsten der Schwachen, die Störenden und die Arbeitsunfähigen am meisten gefährdet waren, ermordet zu werden.

Mehr Überlegungen zum Thema in dieser Broschüre:

https://www.pzmag.ch/fileadmin/user_upload/documents/2017/Broschueren/BroschuereA5_Assistierter_Suizid_Online.pdf
BroschuereA5_Assistierter_Suizid_Online.pdf

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