• Private Kurse A1 und A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage. 7./8. November 2019, 2. Dezember 2019. Ort: Mattenhofsaal beim Bahnhof Gümligen.

    – Kosten auf Anfrage.

    Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

    – Für 2020 ist ein privater A2-Kurs (5 Tage) geplant.

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

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Vom Sterberisiko zur Lebenschance (Buch)

Erfüllt leben – in Gelassenheit sterben. Ein Standardwerk über Leben und Sterben, herausgegen von Rita Weinknecht und Arthur E. Imhof.

Eine Archivperle aus dem Jahr 1993:

Mit vielen interessanten Autoren-Beiträgen.

Inhalt: A. E. Imhof, Schmunzelnd zufriedene Menschen, obwohl sie wenig zu schmunzeln hatten: Porträts des Holländers Frans Hals – M. H. Wörner, „Gelungenes“ Leben – R. Spree, Der Rückzug des Todes: Wurden wir gesünder? – J. Sundin, Vom Sterberisiko zur Lebenschance. Der abendländische Weg zum längeren Leben – L.-G. Tedebrand, Von der Sterblichkeit der über 80jährigen, Schweden 1750-1980 – Ø. Larsen, Berufstätigkeit und Gesundheit, Kausalität und Verantwortung – R. H. Dinkel, Die Sterblichkeitsentwicklung der Geburtsjahrgänge in den beiden deutschen Staaten. Ergebnisse und mögliche Erklärungshypothesen – J. Schott / G. Wiesner / W. Casper / K. E. Bergmann, Entwicklung der Mortalität des alten Menschen in Ost- und Westdeutschland in den zurückliegenden Jahrzehnten – C. Höhn / K. Schwarz, Lebenserwartung in Deutschland heute und morgen; und die Folgen – B. Bisig / F. Gutzwiller, Konzept des Indikators behinderungsfreie Lebenserwartung. Illustration am Beispiel Schweiz – K. Zapotoczky, Gesundheitspolitik der Zukunft: Zwischen Eigenvorsorge und weltweiten Zusammenhängen – P. Borscheid, Der Wandel der „Lebensstufen“ im Abendland – H. Diessenbacher, Das Leben vom Tode her. Zur Alternsphilosophie Jean Amérys – J. Kytir, Orte des Sterbens. Epidemiologische Aspekte am Beispiel Österreichs – A. E. Imhof, Erfüllt leben, in Gelassenheit sterben – H. Wagner, „Ars moriendi“. Impulse für heute aus christlicher Tradition – P.-O. Ullrich, Will Altern gelernt sein? Lebensplan und Kunst des Sterbens heute. Erfahrungen und Fragen zum Modell „Lernen aus Erfahrung“ – R. Mattheis, Die „Setting-limits“-Kontroverse – C. Tripathi, Varna-asrama-dharma: Altindische Ideen zur Sozialordnung – H.-J. Zaborowski, Lebensaltersstufen und Rollenverhalten in Ostasien – J. Sundin, Pluridisziplinäre Themenforschung an der Universität Linköping/Schweden – Ø. Larsen, Der Lebensplan. Neue Aufgaben für die gesellschaftsmedizinischen Fächer. Probleme, Erfahrungen und Ausblick – A. Niederfranke / M. Weidmann, Gesellschaftliches Potential älterer Menschen. Brauchen wir neue Handlungsfelder? – A. Kruse, Einstellungen älterer Menschen zum Tod und ihre Art der Auseinandersetzung mit dem herannahenden Tod – W. Baier / K. E. Bergmann / G. Wiesner, Aufgaben des Bundesgesundheitsamtes und von „Public Health“: Gesundheitsziele für alte Menschen von heute und morgen – J. Calliess, Lebensplanung und gesellschaftlicher Diskurs. Möglichkeiten und Erfahrung der Erwachsenenbildung – H. Prucha, Das Problem der Lebenserfüllung und die Möglichkeiten der Erwachsenenbildung – B. Mertens, Museen und Lebenskunst? Erfahrungen einer Museumspädagogin – N. Simon, Medien des wissenschaftlichen Diskurses; Medien für alle? – D. Krull, Anregungen eines Vermittlers – C. Walther, Reklame und/oder Journalismus. Wissenschafts-PR zwischen Ignoranz und Sensation – M. Zick, „Die evolutionäre Schlüssel-Innovation liegt weiter hinten bei den Schlundknochen“. Das Martyrium der Sprache – U. Nothelle-Wildfeuer, Sachkundig, begründet und verständlich. Ein Beitrag zur medizinisch-ethischen Kompetenz – W. Wanschura, Menschenwürde bis zuletzt. Sterbebegleitung auf der „Insel der Seligen“. Der österreichische Weg – G. Rieber, In unserem Alter. Begegnungen und Informationen. Einige Gedanken zu meiner Live-Sendung im Westdeutschen Rundfunk – A. Wertz, Wissenschaft hörbar machen. Was Radio vermag und besser bleiben lässt – T. Wurm, Was alle angeht, müssen alle verstehen. Wie Wissenschaft im Hörfunk zur Sprache kommt – B. Etzenberger / Arthur E. Imhof, Barbara Schwarz, Rückgefragt. Über ein Gespräch mit Marita Brinkmann, Redakteurin von „Boulevard Deutschland“, Deutsche Welle Auslandsfernsehen – A. E. Imhof, Granatäpfel in der Kunst des Abendlandes. Vom Siegeszug eines orientalischen Motivs oder: Von den Aufgaben eines Historiker-Demographen in heutiger Zeit

Mehr dazu hier:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID10954375.html

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