„Hoffnung ist wie ein Motor des Lebens“

Quelle: Screenshot Paraplegie-Blog, Foto Walter Eggenberger https://www.paraplegie.ch/de

«Dass ein Mensch nach einem schweren Schicksalsschlag in ein seelisches Loch fällt, ist normal», sagt Nadine Salvisberg (26). Auch für die Bezugspflegende auf der Station C war es aussergewöhnlich, dass bei ihrem Patienten die Tränen nur so flossen. «Das sieht man selten, dass jemand seiner Trauer derart Ausdruck geben kann. In solchen Momenten ist es wichtig, dass man als Pflegende da bleibt und feinfühlig wahrnimmt, was der Patient gerade braucht.» Es habe auch Situationen gegeben, da habe sie einfach mitgeweint. Tränen befreien. Bei Andrea Bastreghi (Foto) haben sie Raum geschaffen für Hoffnungen, die den Bewältigungsprozess in Gang gesetzt haben. «Hoffnung ist wie ein Motor des Lebens», erklärt Salvisberg. «In schwierigen Situationen hält sie uns über Wasser und gibt einen Antrieb, sich mit der Situation zu befassen.»

Mehr dazu hier

https://www.paraplegie.ch/de/blog/eine-hoffnung-darf-man-nie-aufgeben

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