Warum die palliative Sedierung ethisch vertretbar ist

Palliative Sedierung ist der überwachte Einsatz von Medikamenten mit der Absicht, das Bewusstsein zu reduzieren oder auszuschalten, um so die Belastung durch sonst unerträgliches und durch keine anderen Mittel beherrschbares Leiden zu lindern, in einer für Patienten, Familie und Behandler ethisch akzeptablen Weise. Die Intention besteht eindeutig in der Symptomlinderung, nicht in einer Beschleunigung des Todeseintrittes.

Archivperle:

http://www.pict-nordschwarzwald.de/pdf/palliative_sedierung.pdf

palliative_sedierung.pdf

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