• Private Kurse A1 A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage, – Modul A2: 5 Tage (2020). Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Das Kurslokal ist mit dem öffentlichem Verkehr gut erreichbar. Kurskosten auf Anfrage (günstig).

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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    Facebook - Profil

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Die Geschichte von Palliative Care

Jesuitenpater Reinhold Iblacker

Das Konzept des modernen Hospizes (Cicely Saunders, London) wurde in Deutschland 1971 durch zwei erfolgreiche Fernsehfilme bekannt gemacht. Autor war der Jesuitenpater Reinhold Iblacker (Foto), der bis 1984 noch ca. 100 weitere wertorientierte Medienbeiträge produzierte. Als er aus gesundheitlichen Gründen diese breite Medienarbeit beenden musste, begann die zweite Phase seiner Pionierarbeit für Hospize und Palliative Care. In der Öffentlichkeit focht er den wichtigen semantischen Kampf gegen den belasteten Begriff „Sterbeklinik“ à la Dr. Hackethal aus. Angeregt durch die Initiativen in Großbritannien, USA und Kanada, wurde Palliative Care auch unter Ärzten und Pflegekräften bekannt. „Pflegen bis zuletzt“ bedeutete für sie ein Umdenken, zumindest ein Weiterdenken, was nach dem Ende von Therapien noch möglich ist, und damit eine Erweiterung ihrer beruflichen Kompetenz. Am Beispiel des Christophorus Hospiz Vereins in München wird deutlich gemacht, wie P. Iblacker weiter für diese Idee publizistisch tätig war. Schließlich beteiligte er sich auch an der konkreten Vereinsarbeit – unterstützt von zahlreichen Ärztinnen und Ärzten und seinem großen Freundeskreis. Die Verbreitung der Hospizidee in Deutschland bleibt mit seinem Namen und seiner vielgestaltigen Pionierleistung verbunden.

Mehr dazu hier:

https://www.ckbm.de/ckbm/themen/palliatice-care/palliative-care-geschichte.php

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