• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Deutsche Studie zur Belastung von Pflegefachpersonen in der Palliativeversorgung

Ziel einer deutschen Studie (2017/18) war es, die Arbeitssituation von Pflegekräften in der spezialisierten Palliativversorgung in Rheinland-Pfalz zu beschreiben und die palliativen Versorgungsstrukturen aus Sicht der Pflegekräfte zu beurteilen. Via Fragebogen wurden Beanspruchung und Ressourcen von Palliativpflegekräften untersucht. Ungefähr die Hälfte der Befragten gab an, sich durch die „Ausführung zu vieler patientenferner Aufgaben“ belastet zu fühlen. An zweiter und dritter Stelle folgten „häufige Unterbrechungen und Störungen bei der Arbeit“ sowie „Wochenend-/Feiertagsarbeit“. Im Rahmen der Pflege von Patienten zählten „therapieresistente Schmerzen“, das „Heben und Tragen von Patienten“ sowie „unstillbare Blutungen“ zu den größten Belastungsquellen. Darüber hinaus wurden im Rahmen der Betreuung von Patienten insbesondere „depressive Patienten“ und Patienten, „die alleine sterben“, „die ihre eigene Situation nicht akzeptieren wollen“ oder „die an Demenz erkrankt sind“, als starke Belastung wahrgenommen.

Alle Ergebnisse der Studie hier:

https://www.asu-arbeitsmedizin.com/Archiv/ASU-Heftarchiv/article-799001-110576/arbeitssituation-von-pflegekraeften-in-der-spezialisierten-palliativversorgung-in-rheinland-pfalz-.html

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