• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Blick auf die eigene Endlichkeit

Der Tod zeige nicht nur die Grenzen irdischen Glücks auf, sondern eröffne auch Perspektiven für das, was im Leben wirklich zähle, sagte Pfarrer Nikolaus Schneider (Foto),  von 2003 bis 2013 Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, auch aufgrund persönlicher Erfahrungen auf einer Kongressmesse. Seine jüngste Tochter Meike starb mit 22 Jahren an Leukämie. Gottvertrauen über den Tod hinaus lasse Menschen im Blick auf ihre Endlichkeit zuversichtlich leben und hoffnungsvoll sterben, betonte der Theologe. Die Bibel „und das Vertrauen auf Gottes Lebensmacht, die stärker als der Tod ist“ bezeichnete er für sich als Kraftquelle beispielsweise in der Begleitung sterbender Menschen. „Wer alle Sterbe- und Todeserfahrungen zu vermeiden und zu verdrängen sucht, ist naiv, bleibt unreif – ist letztendlich beziehungsunfähig. Er banalisiert sein Leben und verfehlt sein Glück.“

Mehr zu den starken Worten hier

https://www.evangelisch.de/inhalte/149907/04-05-2018/schneider-messe-leben-tod-sterben

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