• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Die Hoffnung nicht zerstören, aber sich gleichzeitig auf einen möglicherweise ungünstigen Verlauf vorbereiten

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Hoffnung und Zuversicht – Photo by Torsten Dettlaff on Pexels.com

«Hope for the Best, and Prepare for the Worst» – das war der Titel eines im Jahre 2003 erschienen Artikels aus der Feder von Prof. A.L. Back, Onkologe aus Seattle, dessen wissenschaftliches Interesse der Kommunikation mit schwer kranken Menschen gilt. In diesem Artikel haben Back und seine Kollegen eine Technik vorgestellt, wie es gelingen kann, die Hoffnung des ­Patienten auf eine Verbesserung seines Gesundheits­zustandes nicht zu zerstören und ihn gleichzeitig auf einen möglicherweise ungünstigen Verlauf vorzubereiten. Hierbei geht es nicht um das alleinige Überbringen schlechter Nachrichten, sondern darum, mit dem Pa­tienten über die Ungewissheiten einer lebensbedrohenden Erkrankung zu sprechen. Kranke Menschen sollen befähigt werden, Entscheide zu fällen, die für den Umgang mit ihrer Erkrankung bedeutungsvoll sind. Dafür müssen sie in der Lage sein, ihre Prognose realistisch einzuschätzen. Viele Menschen haben unrealistische Vorstellungen der Behandlungsziele und des zu erwartenden Verlaufs ihrer Krankheit.

Mehr dazu hier:

https://primary-hospital-care.ch/de/article/doi/phc-d.2018.01662/

 

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