Die Hoffnung nicht zerstören, aber sich gleichzeitig auf einen möglicherweise ungünstigen Verlauf vorbereiten

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Hoffnung und Zuversicht – Photo by Torsten Dettlaff on Pexels.com

«Hope for the Best, and Prepare for the Worst» – das war der Titel eines im Jahre 2003 erschienen Artikels aus der Feder von Prof. A.L. Back, Onkologe aus Seattle, dessen wissenschaftliches Interesse der Kommunikation mit schwer kranken Menschen gilt. In diesem Artikel haben Back und seine Kollegen eine Technik vorgestellt, wie es gelingen kann, die Hoffnung des ­Patienten auf eine Verbesserung seines Gesundheits­zustandes nicht zu zerstören und ihn gleichzeitig auf einen möglicherweise ungünstigen Verlauf vorzubereiten. Hierbei geht es nicht um das alleinige Überbringen schlechter Nachrichten, sondern darum, mit dem Pa­tienten über die Ungewissheiten einer lebensbedrohenden Erkrankung zu sprechen. Kranke Menschen sollen befähigt werden, Entscheide zu fällen, die für den Umgang mit ihrer Erkrankung bedeutungsvoll sind. Dafür müssen sie in der Lage sein, ihre Prognose realistisch einzuschätzen. Viele Menschen haben unrealistische Vorstellungen der Behandlungsziele und des zu erwartenden Verlaufs ihrer Krankheit.

Mehr dazu hier:

https://primary-hospital-care.ch/de/article/doi/phc-d.2018.01662/

 

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