SENS erobert die Schweiz

Die Anwendung des Modells / Instruments SENS macht Sinn im interprofessionellen Betreuungsteam. Es ist eine wertvolle, vielseitige und systematische Strukturhilfe in der Palliativversorgung.

Von Claudia Gohrbandt, MAS Palliative Care (FHO),  Fachexpertin und Dozentin

– der Dokumenterstellungen:
Konzept, Eintritts- / Austrittsassessment, Protokoll der Fallbesprechung, Lernkarten, Forschungsarbeiten BAG (Bundesamt für Gesundheit)….

– bei der Gesprächsmoderationenl:
Visite, Fallbesprechung, Rundtischgespräch, Standortgespräch, Familiengespräch, Interdisziplinärer Rapport (IDR)….

Reflexion vor dem Todesfall

SENS bewährt sich für die Evaluation der „Lebenslage sterbend“ bei Verschlechterung des Allgemeinzustands oder in fortgeschrittenen Lebensendprozessen. Mit der Fragestellung: „Haben wir an alles gedacht?“ lassen sich Interventionen aus allen vier Lebensbereichsdimension (körperlich, seelisch-psychisch, sozio-kulturell, spirituell) ableiten.

Reflexion nach dem Todesfall

SENS unterstützt die Verarbeitung von Todesergeignissen im interprofessionellen Team. Es fördert wertvolle Lernprozesse.

Selbstgestaltete Dokumente zur Evaluation und / oder Reflexion vor oder nach dem Tod stehen der Praxis zur Verfügung. Sie werden an meinen Inhouse-Schulungen vorgestellt und für deren Anwendung empfohlen.

Ich schule nach SENS:

https://gohrbandt.files.wordpress.com/2018/07/a-1-kursbeschreibung.pdf

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