• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Geldsegen für Heime, doch alte Leute gehen leer aus

person holding coins

Photo by rawpixel.com on Pexels.com

Dank einer neuen Rechtslage können Schweizer Heime über 300 Millionen pro Jahr beim Staat einfordern.Luise K. ist schon fast zum Symbol geworden für alte Leute, die sich wegen hoher Altersheimrechnungen für ihre Rechte wehren. Die 100-jährige Frau aus Urdorf (Kanton Zürich) hat kürzlich vom Zürcher Regierungsrat recht erhalten. Die Gemeinde hatte von den Altersheimbewohnern für die letzten zwei Jahre zu hohe Preise verlangt. Jetzt muss Urdorf Geld zurückbezahlen.

Ein folgenschwerer Bundesgerichtsentscheid und Berechnungen des Recherchedesks von Tamedia zeigen nun, dass eigentlich noch sehr viel mehr Senioren diesen Kampf führen müssten. Hunderte. Möglicherweise gar Tausende. Denn es sieht danach aus, als hätten sie in den letzten Jahren hohe Millionenbeträge zu viel bezahlt.

Das Bundesgericht hat Mitte August in einem St. Galler Fall entschieden, dass der Kanton die ungedeckten Kosten eines Altersheims für die Pflege seiner Bewohner vollumfänglich übernehmen muss. Das tönt harmlos, hat aber weitreichende Konsequenzen. Curaviva, der Dachverband Schweizer Heime, hat den Entscheid analysiert. Direktor Daniel Höchli sagt: «Der Entscheid gilt nun für alle Kantone.» Das bedeutet, dass Heime künftig die ganzen bislang ungedeckten Kosten aus der Pflege bei der Gemeinde oder dem Kanton einfordern können. Die Kommunen müssen deshalb mit hohen Forderungen rechnen.

Mehr dazu in der Sonntagszeitung:

https://www.tagesanzeiger.ch/29751853

Kommentar

https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/man-setzt-darauf-dass-sie-sterben/story/25021255

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