• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Palliativmedizinische Komplexbehandlung

Die Palliativmedizinische Komplexbehandlung ist eine 2005 eingeführte Gruppe von Prozedurcodes, die deutsche Krankenhäuser ansetzen können, die nach dem deutschen DRG-System abrechnen.

Der OPS-2017 ist 8-982.x[1] (x steht für eine Ziffer 0-3 und bildet grob die Behandlungsdauer ab). Ab einer bestimmten Behandlungsdauer (gegenwärtig 7 Tage) erhalten die Krankenhäuser dafür ein Zusatzentgelt neben der normalen Behandlungspauschale. Diese Entgelte sollen die höheren Kosten ausgleichen, die eine patientengerechte Palliativmedizin verursacht, vor allem den höheren Personalaufwand.

„Palliativmedizin“ ist dabei definiert als Behandlung ohne Heilungsziel, zur Symptomlinderung von Schwerkranken mit begrenzter Lebenserwartung – sie betrifft also nicht nur die Betreuung von Sterbenden.

Die geforderten Leistungsinhalte einer PKB sind im Prozedurenschlüssel aufgeführt. Mindestens ein Facharzt für Palliativmedizin und speziell weitergebildetes Pflegefachpersonal sind Voraussetzung. Es müssen schriftlich ein standardisiertes Basis-Assessment, ein individueller wöchentlich überprüfter Behandlungsplan, und pro Woche mindestens sechs Stunden aus mindestens zwei der folgenden Behandlungen dokumentiert werden: Sozialarbeit, Psychotherapie, Physiotherapie, Kunst-/Musiktherapie, Entspannungstherapie, und Patienten-/Angehörigengespräche.

Mehr dazu hier:

https://www.dgpalliativmedizin.de/category/5-neu-ops-8-98e-dokumentationshilfen.html

und hier

https://www.bkk-sued.de/fileadmin/content/_Dokumente/_2_Fuer_Partner_im_GW/_2_3_2_OPS-Checklisten_2018/Checkliste_898e_Version2018_Endversion.pdf

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