„Wenn das Anfassen zum Berühren wird – körperlicher Kontakt auf Palliativstationen“

Hautkontakt

Das Bedürfnis zu berühren und berührt zu werden ist von Geburt an gegeben. In der Pflege erfolgt die Berührung meist im Zuge der Hilfestellungen bei den Aktivitäten des täglichen Lebens. Für bewusste Berührung, losgelöst von instrumentellen Handlungen scheint oftmals keine Zeit zu sein, obwohl die Literatur zeigt, dass ein Mangel an Berührung zu Stress führen kann. Zudem scheint, dass direkte Berührung durch hygienische Vorschriften (Tragen von Handschuhen) und dem vermehrten Einsatz von Technologien abnimmt. In der Pflege haben aber andererseits verschiedene Konzepte Einzug gefunden, die über bewussten, direkten Körperkontakt arbeiten.

Eine Masterarbeit von Doris Kamleitner aus Wien (2015)

https://www.campus-rudolfinerhaus.ac.at/wp-content/uploads/2015/12/Masterarbeit_Kamleitner_Doris.pdf

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