• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Wie sich der Langzeitpflegebedarf in den nächsten 20 Jahren in England entwickeln wird

Photo by rawpixel.com on Pexels.com

Epidemiologen der Universität von Newcastle haben über ein dynamisches Mikrosimulationsmodell den Pflegebedarf der alternden Bevölkerung in England in den kommenden 20 Jahren bestimmt. Die Simulation prognostiziert eine abnehmende Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden – wegen der großen Zahl älterer Menschen steigen die absoluten Zahlen aber dennoch an. Die einfache Formel „höheres Durchschnittsalter der Bevölkerung gleich mehr Pflegeaufwand“ ist laut den Ergebnissen zu undifferenziert. Die Arbeit ist in der Fachzeitschrift The Lancet Public Health erschienen (2018; doi: 10.1016/S2468-2667(18)30118-X).

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97590/Wie-sich-der-Pflegebedarf-in-den-naechsten-20-Jahren-voraussichtlich-entwickelt

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