Zitate und Gedichte zum Thema Sterben, Tod und Trauer

Wenn das Licht erlöscht,
bleibt die Trauer.
Wenn die Trauer vergeht,
bleibt die Erinnerung.

Du bisch so still vo üs gange,
Du wirsch so sehr vermisst.
Du bisch so lieb u guet gsi,
dass me di nie vergisst.

Aber fürchte den Tod nicht,
in der Regel ist er einfach.
Du möchtest ein wenig ruh`n,
weil du so müde bist.
Du schläfst ein, und du schläfst,
dann ist es vorbei.
Arnulf Overland

Es bedeutet nicht so viel,
wie man geboren wurde.
Es hat aber unendlich viel zu bedeuten,
wie man stirbt.
Soren Kiergkeaard

Steht nicht an meinenm Grab und weint,
ich bin nicht da, nein ich schlafe nicht.
Ich bin eine der tausend Wellen des Sees,
ich bin das diamentene Glitzern des Schnees.
Wenn ihr erwacht in der Stille am Morgen,
dann bin ich für Euch verborgen,
ich bin ein Vogel im Flug, leise wie ein Luftzug,
ich bin das sanfte Licht der Sterne in der Nacht.
Steht nicht an meinem Grab und weint,
ich bin nicht da, nein ich schlafe nicht.
Lakota-Indianer

Du bist wichtig, einfach weil du DU bist
Du bist bis zum letzten Augenblick deines Lebens wichtig
und wir werden alles tun, damit du nicht nur in Frieden sterben,
sondern auch leben kannst,
bis zuletzt.
Cicely Saunders

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