• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Kein Geld für Demente (mit Kommentar)

apartment bed carpet chair

Photo by Pixabay on Pexels.com

Aktuell leben in der Schweiz rund 148’000 Menschen, die an einer Form von Demenz erkrankt sind, wie die Vereinigung Alzheimer Schweiz schätzt. Knapp zwei Drittel werden zu Hause gepflegt. Die Angehörigen, in 70 Prozent der Fälle sind es Frauen, unterstützen ihre Nächsten zum Teil bis zur Erschöpfung und zögern aus Pflicht- und Verantwortungs­bewusstsein, Entlastung in Anspruch zu nehmen – etwa durch eine private Spitex oder ein Heim. Sie zögern auch, weil diese Angebote sehr teuer sind und es in vielen Fällen keine finanzielle Hilfe gibt. Krankenkassen decken nämlich nur Leistungen, die als Pflege gelten. Nicht aber solche, die unter dem Begriff Betreuung laufen. Betreuungskosten müssen die Betroffenen selber bezahlen – so will es das Gesetz.

Mehr dazu in der Sonntagszeitung

Oft pflegen Angehörige ihre demenzkranken Nächsten, weil finanzielle Hilfe fehlt. Derweil machen Heime für Demente ein Millionengeschäft.

https://www.derbund.ch/13635438

Kommentar:

Mit Betagten Millionengewine machen – das hinterlässt falsche Gewinner und zu viele Verlierer.

https://www.tagesanzeiger.ch/17687816

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