• Private Kurse A1 A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage, – Modul A2: 5 Tage (2020). Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Das Kurslokal ist mit dem öffentlichem Verkehr gut erreichbar. Kurskosten auf Anfrage (günstig).

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Pilotprojekt: zu Hause sterben

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Photo by eberhard grossgasteiger on Pexels.com

Derzeit versterben ca. 70% aller Menschen in Österreich in Institutionen, obwohl bei Befragungen der Großteil angibt, zu Hause sterben zu wollen. Von politischer Seite wird oft ‚mobil vor stationär‘ versprochen, doch die Realität hinkt nach. 2014 lag der österreichweite Prozentsatz jener Menschen, die zu Hause sterben konnten, bei 27,4%. „Um hier wirksam und nachhaltig eine Veränderung herbeizuführen, wurde das für Österreich derzeit noch einzigartige Pilotprojekt ‚HPC Mobil – Hospizkultur und Palliative Care in der Hauskrankenpflege‘ von Hospiz Österreich gemeinsam mit vier Wiener Trägern, Arbeiter-Samariter-Bund Wien, Caritas der Erzdiözese Wien, CS Caritas Socialis, Volkshilfe Wien, entwickelt und in drei Jahren umgesetzt.“, berichtet Waltraud Klasnic, Präsidentin des Dachverbandes Hospiz Österreich. „Wir sind sehr dankbar, dass der Fonds Gesundes Österreich das Projekt mitfinanziert hat und dass die Wiener Träger bereit waren, viel Engagement und Eigenleistung einzubringen.“

Mehr dazu hier:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180523_OTS0101/mutmachen-fuer-ein-sterben-zu-hause-bild

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