• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Vom Unterschied zwischen Sterbefasten und dem freiwilligen Verzicht des Sterbenden auf Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme

bird beside container on the table

Photo by Skitterphoto on Pexels.com

Die Diskussion um die richtige Form des Umgangs mit Essen und Trinken am Lebensende hat eine schwierige Nebenwirkung erzeugt: So hat sich mancherorts der Gedanke eingenistet, dass die Reduktion von Ernährung und Flüssigkeitsgabe eine «typische palliative Massnahme» in dem Sinne sei, dass sie womöglich regelmässig anzuwenden sei.

Von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christoph Student, Deutsches Institut für Palliative Care

Quelle: EKR / Hospiz.org (2016)

https://www.hospiz.org/wp-content/uploads/2017/02/NL-48-11-16.pdf

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