Gutes Entscheiden bei Wohn- und Lebensübergängen (Studie)

Seit einigen Jahren orientiert sich die europäische Altersversorgung zunehmend am Grundsatz „ambulant vor stationär“. Gemeint ist damit, einen Eintritt in ein Alters- oder Pflegeheim entweder zu vermeiden oder zumindest möglichst lange hinauszuschieben. Das Leben im eigenen Zuhause ist auch das Ziel der aktuellen Schweizer Alterspolitik mit ihren gesetzlichen Neuerungen der letzten Jahre1. Durch den Föderalismus sind Kantone und Gemeinden verpflichtet, diese Gesetze umzusetzen. Ziel dieser Studie war, am Beispiel des Kantons Zürich zu analysieren, wie „ambulant vor stationär“ auf Gemeindeebene umgesetzt wird und welche Auswirkungen die unterschiedlichen Umsetzungsformen für alte Menschen haben können.

Studie (2015): Andrea Abraham, Hildegard Huber und Ruth Baumann-Hölzle: Ethische Orientierung und Entscheidungsfindung in den kommunalen Altersstellen. Eine qualitative Studie zum „guten Entscheiden und Handeln“ bei Wohn- und Lebensübergängen fragiler alter Menschen. Zürich: Institut Dialog Ethik.

Zusammenfassung hier

http://dialog-ethik.ch/files/Altersstudie_Schlussbericht.pdf

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