Aargauer Grossrätin kritisiert Medienrummel um Sterbehilfe an Australier

 Die Aargauer EVP-Grossrätin Lilian Studer kritisiert den «Medienhype» um den inszenierten Freitod des Australiers David Goodall (104) an Auffahrt in Liestal. Sie plädiert für eine Alternative für Schwerkranke und Menschen, die nicht mehr leben wollen.

Grossrätin Studer engagiert sich für Palliative Care, die Begleitung von schwerkranken Menschen, die nicht ausschliesslich auf Heilung ausgerichtet ist. Damit biete man Menschen, denen ihr Leben nicht mehr lebenswert erscheint, eine bessere Alternative. Solche Angebote kämen aber nur zum Tragen, wenn man ältere Menschen über längere Zeit begleiten könne, was bei Goodall nicht der Fall sei. Studer ist Beirätin der Organisation Palliative Aargau, die sich an Betroffene und Fachpersonen richtet.

Mehr dazu auf Tele M1 und in der Aargauer Zeitung

https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/aargauer-grossraetin-kritisiert-medienhype-um-sterbehilfe-tourist-david-goodall-104-132549598

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