Selbstbestimmung durch eine Patientenverfügung

Eine urteilsfähige Person kann in einer Patientenverfügung festlegen, welchen medizinischen Massnahmen sie zustimmt, resp. nicht zustimmt. (Art. 370 Abs. 1 ZGB). Sie kann auch eine natürliche Person bezeichnen, die im Fall ihrer Urteilsunfähigkeit mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt die medizinischen Massnahmen besprechen und in ihrem Namen entscheiden soll. Sie kann dieser Person Weisungen erteilen. (Art. 370 Abs. 2 ZGB)

Mehr dazu in einer Präsentation von Dialog Ethik:

http://www.ow.ch/dl.php/de/5a1d2acfe65b9/20171123_OW_web.pdf

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