• Private Kurse A1 A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage, – Modul A2: 5 Tage (2020). Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Das Kurslokal ist mit dem öffentlichem Verkehr gut erreichbar. Kurskosten auf Anfrage (günstig).

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

Lustvolles Essen im Alter

Von Claudia Gohrbandt, Expertin Palliative Care

Gut zu essen steht in enger Verbindung mit der Lebensqualität. Im Leben ganz allgemein sowie im Alter. Das Essen wird über die Sinne wahrgenommen. Vor allem visuell, aber auch mit dem Geruchs- und Geschmackssinn, eventuell über den Tastsinn. In der Tagesstruktur der Langzeitinstitution nehmen die Mahlzeiten einen dominanten Platz ein. Beim Verlassen des Mittagstisches ist vielfach zu hören: „Was gibt es heute zum Abendessen?“ Das verwundert nicht. Essen steht sowohl für den Gesundheits- und Lebenserhalt als auch für die Pflege sozialer Beziehungen.

Ein Angebot, dass die Bedürfnisse aller Bewohner und Bewohnerinnen abdeckt ist eine grosse Herausforderung für die Küche. Wünsche aus der Esssbiografie (Vorlieben / Abneigungen) gilt es zu berücksichtigen. Sie bilden sinnstiftende Brücken zu früheren Erfahrungen. Auf Folgeerscheinungen, die bestimmte Diagnosen nach sich ziehen, ist einzugehen. In erster Linie ist das Essen möglichst ausgewogen, abwechslungsreich und farblich ansprechend zu gestalten.

Andererseits ist das Essen an den sich veränderten Gesundheitszustand fortlaufend anzupassen. Zum Beispiel: geschnittene, pürierte, flüssige Kost. Oft sind Mangelerscheinungen auszugleichen. Bei Schluckstörungen infolge einer Demenz ist das Angebot von Fingerfood sinnvoll.

Markus Biedermann, Eidg. Dipl. Küchenchef, Dipl. Gerontologe, hat ein reichhaltiges Angebot.

Mehr dazu in der Zeitschrift Praxis Palliative Care, Nr. 34, 2017, „Sterbeweisen“

Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: