• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Demenz und Delirium im Alter

Das Delirium ist im Gegensatz zur Demenz ein akuter Verwirrtheitszustand. Es tritt gehäuft bei älteren Patienten auf und ist bei den über 65-jährigen für mehr als 49 % der Hospitalisationstage verantwortlich. In dieser Altersgruppe tritt ein Delirium in bis zu 24 % bei Eintritt, in bis zu 50 % postoperativ und während der Hospitalisation auf. Das Delirium geht oft mit lebensbedrohlichen Zuständen einher und hat bei hospitalisierten Patienten eine ähnlich hohe Mortalitätsrate (bis 76 %) wie ein akuter Myokardinfarkt oder eine Sepsis. Zudem folgt einem Delirium häufig eine Kaskade von Ereignissen, welche mit dem Verlust der Unabhängigkeit, erhöhter Morbidität und vermehrten Gesundheitskosten einhergehen.

Mehr dazu hier:

http://www.geriatrie.usz.ch/fachwissen/seiten/demenz-und-delir.aspx?DeviceChannel=Mobile

Eine interessante Präsentation hier:

https://www.igpweb.org/wp-content/uploads/sites/5/2018/03/PD-Dr.-med.-Christine-Thomas-Prävention-und-Therapie-des-Delirs-im-onkologisch-palliativen-Kontext-.pdf

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