• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Antworten auf den Pflegenotstand: Aus- und Weiterbildung verbessern, Pflegeberuf attraktiver machen

Helena Zaugg

Für Helena Zaugg, Präsidentin des Schweizer Berufsverbands der Pflegenden (SBK), ist die Situation in Schweizer Pflegeheimen alarmierend: «Wir haben einen kritischen Punkt erreicht. Wenn eine qualitativ gute Pflege in Zukunft gesichert sein soll, muss die Politik jetzt handeln. Wir müssen investieren, um mehr Leute auszubilden und sie im Beruf zu behalten.» Es sei kurz­sichtig, zu meinen, dass man mit dem Abbau Geld spare. «Wenn alte Leute von weniger qualifizierten An­gestellten betreut werden, kommt es beispielsweise zu mehr Spitaleinweisungen, weil Probleme nicht rechtzeitig erkannt werden», sagt Zaugg. Der Recherchedesk von Tamedia hatte die Daten aller Schweizer Alters- und Pflegeheime analysiert und mit Betreuern in der ganzen Schweiz gesprochen. Es zeigt sich: In Hunderten von Heimen nimmt die Qualität in der Pflege und Betreuung alter Leute messbar ab, die Überforderung des Personals wegen Stress und unhaltbaren Arbeitsbedingungen ist allgegenwärtig. Ein signifikanter Teil der Heime steckt in der Krise.

Bericht und Reaktionen in der Sonntagszeitung:

https://m.tagesanzeiger.ch/articles/5abfe624ab5c377f57000001

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