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  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

  • Leserbrief und TV SRF

    Mein Leserbrief in der Sonntagszeitung vom 8.4.2018 Zum Altersreport vom 1.4.2018 "Die vom Datenteam recherchierten Fakten beschreiben die sich verschärfende Misère in der Langzeitpflege, die ich als langjährige Pflegefachfrau vollumfänglich bestätigen kann. Mit Einreichung der Pflegeinitiative im November 2017 hatte der Berufsverband (SBK) ein deutliches Zeichen für eine bessere Qualität in der Pflege gesetzt. Das Volksbegehren stiess beim Bundesrat auf Ablehnung. Ein Gegenvorschlag hätte zur Entspannung beigetragen. Offenbar realisiert unsere Regierung den Ernst der Situation nicht und entzieht sich der Veranwortung. Mir stellt sich deshalb konkret die Frage, wie die Implementierung von Palliative Care in der angespannten personellen Situation gelingen kann. Der Bund empfiehlt die Umsetzung der «Nationalen Strategie Palliative Care 2010-2015». Kantonale Konzepte und Vorgaben der GEF forcieren diesen Prozess. Leider werden Anschubfinanzierungen nur zum Teil gesprochen. Auch in diesem Punkt ist die Politik gefordert. In der Verantwortung stehen auch die Heimleitungen. Mit einer innovativen Haltung kann des Managment jeder einzelnen Langzeitinstitution massgeblich zu einem hohen Qualitätsanspruch beitragen. Claudia Gohrbandt Pflegefachfrau HF, Gümligen MAS Palliative Care (FHO) Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Spital Bülach" ----------------------------------------------------------------- Am 1. Juli 2016 behandelte die Arena von Fernsehen SRF die Frage: "Gehört ein selbstbestimmter Tod zum Leben? Hier gehts zum Video (1:15): Zu alt, um zu leben?

Auf der Suche nach Halt in belastenden Zeiten

Cicely Saunders

In der Umsetzung des Hospizkonzeptes von der Begründerin der weltwetten Hospiz- und Palliativbewegung „Cicely Saunders“ definierte die Welt- gesundheitsorganisation (WHO) den Begriff der Palliative Care (= lindernde Pflege). Hier soll die Lebensqualität von Patienten und ihren Zugehörigen verbessert werden, die mit Problemen einer unheilbaren, lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind. Es entstand der Begriff des „Total pain“, wörtlich „allumfassender Schmerz“. Körperlicher Schmerz ist etwas Subjektives und wird von jedem Mensch individuell wahrgenommen. Schmerz geht aber nicht nur vom Körper aus, sondern psychische, soziale und spirituelle Faktoren haben ebenfalls Einfluss auf den Schmerz. Wenn Menschen von schwerer Krankheit und Tod bedroht sind, dann werden sie in ihrer tiefsten Existenz hinein erschüttert. „Pain“ übersetzt als Schmerz, Leiden, Qual, Mühe, Kummer, Pein. Pein bezeichnet in der heutigen Sprache ein heftiges körper-seelisches Unbehagen, was nicht behandelbar ist, sondern Resonanz, Beistand und Gehaltensein sucht. Dazu kommt die Dimension des Todes, d. h. der Betroffene, der z. B. Schmerzen leidet, wird sterben. „Du zählst, weil Du du bist. Und du wirst bis zum letzten Augenblick deines Lebens für uns eine Bedeutung haben.“ (Cicely Saunders)

Mehr dazu hier (2015)

https://www.dgpalliativmedizin.de/images/stories/2015_Facharbeit_Palliative_Care_Doris_Mail__Spiritualität.pdf

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