Deutscher Kommunikationspreis für Medienberichte über Palliative Care ausgeschrieben

Prof. Dr. Lukas Radbruch

Einen wesentlichen Schritt auf dem Weg zu einer besseren Hospiz- und Palliativversorgung von schwerstkranken Menschen in Deutschland stellt das 2015 verabschiedete Hospiz- und Palliativgesetz dar. Allerdings: „Oft wissen die Betroffenen und ihre Angehörigen nicht, was sie von der Hospiz- und Palliativversorgung erwarten können oder haben sogar Angst davor, wenn eine solche Versorgung vorgeschlagen wird.“ betont Prof. Dr. Lukas Radbruch (Photo), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Die kontinuierliche und breite Information der Öffentlichkeit über Möglichkeiten der Hospizarbeit und Palliativversorgung stellt demzufolge ein vorrangiges Anliegen dar.

Deshalb schreiben die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und die Deutsche Palliativ-Stiftung (DPS) im Jahr 2018 erstmals einen Kommunikationspreis aus: Medienschaffende werden ausgezeichnet, die mit konstruktiven Beiträgen das Augenmerk auf die Möglichkeiten der Palliativversorgung lenken und diese in ihrer Vielfalt und auch ihren Grenzen darstellen. Dieser Preis ergänzt als weiterer wichtiger Baustein die durch die DGP etablierte Online-Adressdatenbank „Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland“.

Mehr zum Preis hier:

https://idw-online.de/de/news686221

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