Das tragische Schicksal von DJ Fabo bewegte vor einem Jahr ganz Italien

Ein 39-jähriger Mailänder, der seit einem Unfall vollständig gelähmt und blind war, ist Ende Februar 2017 in einem Schweizer Sterbehospiz freiwillig aus dem Leben geschieden. Sein Schicksal bewegte vor einem Jahr ganz Italien. Fabiano Antoniani – wegen seiner Passion für das Musikauflegen von seinen Freunden nur DJ Fabo genannt – hat seine letzte Reise Richtung Norden begonnen: Begleitet von einem Mitglied einer Stiftung, die sich in Italien für das Recht auf ein würdiges Sterben einsetzt, ist er in die Schweiz aufgebrochen, um in einem Hospiz der Sterbehilfeorganisation Dignitas seinem Leben ein Ende zu setzen. Am 27. Februar 2017 hat er laut italienischen Medienberichten den Medikamenten-Cocktail getrunken und ist eine halbe Stunde später um 11.40 Uhr gestorben. Im Gegensatz zu Dignitas begleitet Exit keine Ausländer in den Tod.

Mehr zur Rückblende hier:

https://deref-gmx.net/mail/client/obskIsJpNeA/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.aargauerzeitung.ch%2Fausland%2Fzum-sterben-in-die-schweiz-das-tragische-schicksal-von-dj-fabo-bewegt-ganz-italien-131021012

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