• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Immer mehr Arbeitnehmende pflegen ihre Angehörigen

Die Rechnung ist einfach: Heute stehen die Babyboomer – die geburtenreichen Nachkriegsgenera­tionen – vor der Pensionierung. Sie hatten zwar wenige Kinder. Die aber werden die Pflegeleistung zu einem beträchtlichen Teil schultern müssen. Schon heute stemmt ein Grossteil der Werktätigen die damit verbundene Doppelbelastung: Rund zwölf Prozent aller Angestellten leisten in irgendeiner Form Pflegedienste, wie Iren Bischofberger (52), Pflegewissenschaftlerin bei der Stiftung Careum, durch Untersuchungen in mehreren Betrieben herausfand. «Fragt man, wie viele Angestellte zurückliegende Erfahrungen damit haben, erhöht sich die Anzahl nochmals», sagt sie.
Durchgeführt wurden die Befragungen vor allem im Dienstleistungssektor. «Dort ist es einfacher, Teilzeit zu arbeiten», so Bischofberger. Nicht selten senken Angestellte ihr Pensum, um zu Angehörigen schauen zu können – durchaus auch aus finanziellen Überlegungen. Zwar beziehen sie dann weniger Lohn, aber: «Der Platz in einem Altersheim kostet viel Geld. Das kann vom Erbe weggehen. Diese Rechnung werden die Leute machen», glaubt Wissenschaftler Eling.

Mehr zum Thema im Sonntagsblick

https://www.blick.ch/news/wirtschaft/immer-mehr-arbeitnehmer-kuemmern-sich-um-ihre-angehoerigen-die-wirtschaft-schlaegt-alarm-die-schweiz-wird-zum-pflegefall-id7737899.html

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