Wie Betroffene die Sterbephase erleben (Studie)

Eine patientenzentrierte Palliative Care setzt ein fundiertes Wissen über die verschiedenen Dimensionen eines Sterbeprozesses voraus. Dazu gehört zentral auch das Wissen darüber, wie dieser Prozess aus der Perspektive der Betrof­ fenen wahrgenommen wird. Der Zugang zur Betroffenen­ perspektive ist jedoch in diesem Fall besonders schwierig. Denn zum einen ist es aus ethischen und praktischen Grün­ den heikel, Sterbende in ihrer allerletzten Lebensphase zu befragen und ihre Erfahrungen systematisch erheben zu wollen. Das dürfte auch einer der Gründe sein, weshalb in den gegenwärtig vorherrschenden Beschreibungen des Sterbens die Perspektive der professionellen Begleitpersonen vorherrscht.

Ein Artikel von Prof. Simon Peng Keller (Foto)

http://www.theologie.uzh.ch/dam/jcr:71a3985e-02f8-4b35-86b5-8084000687f7/Peng-Keller_«Palliative%20Imagination»%20und%20Spiritual%20Care_palliative%20ch%201_2017.pdf

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