• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Dankbarkeit – eine Haltung zum Leben

Dankbarkeit ist eben weit mehr als eine nüchterne Bilanzierung, sondern auch eine Haltung, ein Lebensgefühl, das den gesamten Menschen umfasst. Wenn es ums Lebensende geht, mag dies vielleicht besonders eindrücklich werden: Dankbar zu sein bedeutet, das Leben nicht selbstverständlich zu nehmen. Weil das Leben auch zerbrechlich ist, wir unser Leben ja nicht uns selbst verdanken. Dass wir am Leben sind, ist ein Geschenk. Mit diesem Gefühl gehtl man positiv in Lebensend-Situationen.

Mehr dazu hier

https://www.hospiz-verein-bergstrasse.de/de/newsletter/Seiten/HBB17-3-HV.php?pageId54ccae9a=4

Die Reflexion einer biografischen Vergangenheit dient der Vorbereitung auf das Sterben (Buch)

„Die Tatsache, dass ich schon bald tot sein werde, ist die grösste Entscheidungshilfe, die ich jemals hatte, um wichtige Entscheidungen zu treffen. Denn beinahe alles – alle Erwartungen von anderen, aller Stolz, alle Angst vor Häme oder Versagen – diese Dinge sind nicht wichtig, wenn du den Tod vor Augen hast und damit bleibt nur zurück, was tatsächlich von Gewicht ist. Wenn man sich daran erinnert, dass man sterben wird, ist das für mich die beste Art, zu vermeiden, dass man meint, man hätte etwas zu verlieren. Du bist ja bereits entblösst. Es gibt keinen Grund, nicht deinem Herzen zu folgen… Bleib gierig nach mehr. Bleib ein wenig töricht.“

– Steve Jobs’ Stanford Commencement Adress, 2005

Die Autorin des Buches Biografiearbeit, Claudia Nuber, hat bereits in sehr jungen Jahren einen schweren Verlust überwunden. Ihr Vater ist verstorben als sie drei Jahre alt war. Dies hat sie schon damals von anderen Menschen unterschieden: Sie stellte Fragen und hinterfragte. Sehr früh lernte sie eine kritische Selbstreflexion.

Mehr dazu hier:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID46176979.html

Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Biografiearbeit

„Letzte Hilfe“ muss zum Allgemeinwissen werden

photo by pixabay.com

Der Tod ist ein Tabu-Thema in der Gesellschaft. Dabei gehört er zum Leben dazu und kann bei Schwerkranken ein länger andauernder Prozess sein. Während die Erste Hilfe sich im Alltag etabliert habe, werde die Letzte Hilfe zu wenig angesprochen, heisst es bei Kursen zum Thema. Letzte Hilfe und die Umsorgung von Schwerkranken muss zum Allgemeinwissen werden, lautet der Tenor beim Vortrag aus Anlass der Senioren-Aktiv-Wochen. Ein Bericht aus der Oberpfalz aus Deutschland.

Mehr dazu hier:

https://www.onetz.de/oberpfalz/ensdorf/begleiten-lernen-sterben-lernen-id2522641.html

Sich gegenseitig schützend ummanteln

Über das Sterben wird selten gern gesprochen. Kürzlich haben es einige trotzdem getan, als die Schweizer Organisationen Palliativ Zug und Hospiz Zug im Podium 41 moderierte Gespräche durchführten. Umarmungen gehören zu den wichtigsten menschlichen Interaktionen. Sie schütten das «Kuschelhormon» Oxytocin aus, das unsere Gesundheit positiv beeinflusst. Umarmungen machen glücklich und einige Forscher meinen, keine Berührung sei derart kraftvoll, wie wenn sich zwei Menschen innig und lange umarmen, sich gegenseitig schützend ummanteln.

Mehr dazu hier

https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/zug/offen-sein-fur-umarmungen-ld.1061476

Sterbehilfe: Richterliche Klarheit gefordert

Das Gutachten eines ehemaligen Richters am deutschen Bundesverfassungsgericht, Udo Di Fabio, zum Thema Sterbehilfe kommt zu dem Schluss, dass ein kürzliches Urteil des Bundesverwaltungsgerichts verfassungsrechtlich nicht haltbar ist. Die Leipziger Richter hatten im März 2017 entschieden, dass das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte verpflichtet sein kann, Patienten in „extremen Notlagen“ den Erwerb todbringender Mittel zu gestatten. Das Urteil sorgte für einen Aufschrei unter Experten. Die Erlaubnis für den Erwerb tödlich wirkender Medikamente galt bis dahin als Tabu. Kritiker äußerten Zweifel daran, dass eine Behörde die richtige Stelle ist, um über legitime oder nicht legitime Sterbewünsche zu entscheiden.

Das Gutachten mache abermals deutlich, „dass solche Fragen nicht durch Gerichte geklärt werden können, nicht einmal durch das Bundesverfassungsgericht“, sagte der Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Peter Dabrock, dem Evangelischen Pressedienst (epd): „Der Gesetzgeber, also das Parlament, muss jetzt handeln.“ Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, hält das für „verfehlt“. Das Bundesverfassungsgericht müsse für Klarheit sorgen, forderte er.

Mehr dazu hier:

https://www.evangelisch.de/inhalte/148256/16-01-2018/sterbehilfe-diskussion-um-umgang-mit-rechtsgutachten

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