Schweizer Parlament berät über Pflegemassnahmen

nationalrat

Der Nationalrat, die Volksvertretung in der Schweiz.

Die Schweizer Regierung hat die Pflege-Initiative ­abgelehnt. nächste Woche verhandelt in Bern das Parlament darüber. Kommt nun doch noch ein Gegenvorschlag zustande?

Mehr dazu hier:
https://www.tagblatt.ch/leben/keine-einbussen-bei-der-qualitat-ld.1177828

Die Pflege braucht Nothilfe – bis 2030 könnten 65’000 Fachkräfte fehlen

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Geht es nach denen, die an der Basis arbeiten, ist das Schweizer Pflegesystem am Ende. Bis 2030 fehlen bis zu 65000 Pflegende an den Betten, jede Zweite wirft frühzeitig das Handtuch. Bestandsaufnahme einer aufgewühlten Branche.

Mehr dazu hier:

https://www.tagblatt.ch/leben/notstand-im-notfall-die-pflege-braucht-nothilfe-ld.1177808

Kooperation zwischen palliativmedinischen und psychiatrischen Diensten

Die Universitätsklinik für Alterspsychiatrie und Psychotherapie der Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) kooperiert neu mit dem Berner Palliative-Care-Anbieter Diaconis. Die Zusammenarbeit umfasst neben der Versorgung von Patienten bei Bedarf die Supervision des ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Personals.

Mehr dazu hier:

https://www.medinside.ch/de/post/psychiatrische-dienste-kooperieren-mit-palliative-care-anbieter

Empfehlungen zur mobilen Onkologiepflege

Es gibt gute Gründe, weshalb SEOP und MPCD eine Managementfunktion übernehmen können und sollen. Es gibt aber auch diverse Vorbehalte, ihnen diese Funktion explizit zuzuweisen. Schlussendlich ist es ein politischer Entscheid. Lösungen setzen einen Dialog auf gesundheitspolitischer Ebene voraus, um eine bessere Übereinstimmung zwischen Konzepten und gelebter Praxis zu finden. Ganz grundsätzlich ist die Stellung der SEOP und MPCD als Teil der ambulanten Pflege oder als Teil der palliativen Versorgung zu klären und ggf. zu differenzieren bzw. die Zuständigkeiten bei Überschneidungen deutlich herauszuarbeiten. SEOP und MPCD können hier selber einen Beitrag leisten, indem sie Bottom-Up die Erfolgsfaktoren, Minimalkriterien und Integrations-/Koordinationsschritte aus systemischer Sicht skizzieren und Modelle guter Praxis vergleichend abwägen. Wenn der Zweck geschärft wird, kann die eigene Position in der zukünftigen Versorgungslandschaft gestärkt werden.

Mehr dazu in dieser Studie: „Managementfunktion der spitalexternen Onkologiepflege“

Mehr dazu hier:

https://www.krebsliga.ch/forschung/eigene-studien/studie-zu-spitalexterner-onkologiepflege/-dl-/fileadmin/downloads/forschung/bericht-SEOP.pdf

Symposium „Forschung in Palliative Care“ (SAMW)

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Überzeugt, dass qualitativ hochwertige Forschung zu einer besseren klinischen Praxis beiträgt, hat die SAMW von 2014 bis 2018 das Förderprogramm «Forschung in Palliative Care» durchgeführt. Im Rahmen eines Symposiums wurden Ergebnisse aus den geförderten Projekten präsentiert und darüber diskutiert, wie sich Palliative-Care-Forschung in der Schweiz weiterentwickeln kann.

Mehr dazu hier:
https://www.samw.ch/de/Foerderung/Forschung-in-Palliative-Care.html

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