• Private Kurse A1 und A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage. 7./8. November 2019, 2. Dezember 2019. Ort: Mattenhofsaal beim Bahnhof Gümligen.

    – Kosten auf Anfrage.

    Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

    – Für 2020 ist ein privater A2-Kurs (5 Tage) geplant.

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Suizidhilfe für alle Erwachsenen? Fachwelt in ethischem Dilemma

Sterbehilfe ist in der Schweizer Gesellschaft breit akzeptiert. Die Frage ist nur: Wer darf selbstbestimmt sterben und wie? Ein Luzerner Psychotherapeut gibt eine radikale Antwort: alle. Ärzteschaft und Kirche widersprechen vehement. Mehr dazu im Hinterview hier:

https://www.nzz.ch/schweiz/suizid-psychotherapeut-fordert-weitgehende-liberalisierung-ld.1476368

Und im Hintergrund-Beitrag:

https://www.nzz.ch/schweiz/suizidhilfe-fuer-alle-erwachsenen-fachwelt-in-ethischem-dilemma-ld.1476371

Analyse der Sterbeorte in Deutschland

Befragungen zum gewünschten Sterbeort verdeutlichen, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen ein Sterben Zuhause präferiert. Wird dieser Wunsch in der Realitätauch tatsächlich umgesetzt? Internationale Studien zum Sterbeort verweisen darauf, dass der Sterbeortwunsch der Bevölkerung im deutlichen Kontrast zur realen Gesundheitsversorgung steht. Hierbei ergibt sich ein einheitliches Bild über alle Untersuchungen hinweg, dass Menschen an ihrem Lebensende überwiegend in Institutionen versterben. Zumeist repräsentiert das Krankenhaus den häufigsten Sterbeort.

Mehr dazu in dieser interessanten Habilitationsschrift (2017)  von…..

Dr. med. Burkhard Dasch; MSE, MPH
Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin
der Ludwig-Maximilians-Universität München
Klinikum der Universität München

https://edoc.ub.uni-muenchen.de/22393/7/Dasch_Burkhard.pdf

 

Beginn der Hospizbewegung in Bern (Archivperle)

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Screenshot Zeitlupe 1998

Mit diesem Bild und Artikel in der „Zeitlupe“ wurde 1998 das erste Hospiz in Bern vorgestellt. „Zwei Männer und zwei
Frauen verbringen zur Zeit ihren letzten Lebensabschnitt im Berner Hospiz. Trotz Trauer, Angst und dem Tod als ständigem Begleiter ist ihr Alltag geprägt von gegenseitiger Zuneigung und Unterstützung, von Lachen und Wärme. Bis zum letzten Augenblick soll ihre Lebensqualität erhalten bleiben.“

Der ganze Artikel hier:

https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=zlp-002:1998:76::1370

zlp-002_1998_76__1370_d.pdf

Vorausschauend planen: Vorsorgeauftrag

Wie die meisten älteren Paare waren sich Elsa und Hans Gabathuler (Bild) bewusst: Irgendwann könnte dem Lebenspartner gesundheitlich etwas passieren. Und plötzlich schlug das Schicksal tatsächlich zu. Der 80-jährige Hans stürzte auf dem eisigen Trottoir unglücklich, zog sich eine Kopfverletzung zu, die letztlich zum Verlust seiner Urteilsfähigkeit führte. In diesem Moment war die 72-jährige Elsa froh, dass sie und ihr Mann vorausdenkend gehandelt hatten. Denn sie hatten je einen Vorsorgeauftrag aufgesetzt. Darin hatte Elsa ihre Tochter Stefanie als Vorsorgebeauftragte bestimmt, Hans seinen Sohn Robert. Ohne diese Vorsorgeaufträge wäre die Entscheidungshoheit der Familie über Anlegen und Bewirtschaften ihres umfangreichen Vermögens unter Umständen stark eingeschränkt worden.

Mehr dazu hier:

https://www.nzz.ch/branded-content/sponsored-content/vertrauenspersonen-zu-seinen-vorsorgebeauftragten-machen-ld.1473527

Palliative Care und Spiritualität

„An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser. Es bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am grössten unter ihnen ist die Liebe.“

Mehr dazu hier

https://www.bzpflege.ch/sites/authoring/SiteCollectionDocuments/w_netzwerk_palliativecare/Palliative%20Care%20und%20Spiritualiät.pdf

Palliative Care und Spiritualiät.pdf

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