• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Palliativversorgung bei fortgeschrittenem Krebs

pexels-photo-921778.jpegWer schon einmal einen Menschen mit fortgeschrittenem Krebs in der letzten Lebensphase begleitet hat, weiss, wie schwierig diese Phase vor allem auf der emotional-psychischen Ebene sein kann. Das gilt sowohl für den Patienten, die Patientin als auch für die Angehörigen. Die körperlichen Bürden müssen natürlich die Patienten alleine tragen, doch oft werden die emotional-psychischen Lasten von beiden Seiten geteilt, auch wenn sie sich unterschiedlich ausdrücken.

Mehr dazu hier:

https://www.wissenwaswirkt.org/fruehe-palliativversorgung-bei-fortgeschrittenem-krebs

Gestorben oder verstorben – wie drückt man sich korrekt aus?

Sagt man gestorben oder verstorben? «Verstorben» wird als eher elegante sprachliche Variante benutzt, «gestorben» als sachliche, meint der Kulturjournalist Martin Ebel.

Video: Tamedia

https://www.tagesanzeiger.ch/24503479

Erstmals deutscher Medienpreis für Palliative Care verliehen

Der erstmals verliehene Medienpreis der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin geht an den Journalisten Dr. Markus Günther (Foto Bildmitte) für dessen Essay „Du musst kämpfen“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Weitere vier Medienarbeiten waren von einer Fachjury nominiert worden.

Mehr dazu hier:

https://idw-online.de/de/news697615

Hier geht es zum preisgekrönten Artikel:

http://m.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/umgang-mit-krebskranken-die-falsche-rhetorik-der-angehoerigen-15266490.html

 

Schweizer Palliativ-Pionierin gestorben

Screenshot SRF

Bis zuletzt engagierte sich Marlies Näf-Hofmann (91) in der Politik. Sie verstarb in der Nacht auf Mittwoch, nachdem sie am Abend zuvor noch an der Fraktionssitzung der CVP/EVP im Stadtparlament teilgenommen hatte. Die Juristin setzte sich jahrelang für die Palliativpflege und gegen die Sterbehilfe ein. In diesem Bereich verbuchte sie im Jahr 2009 ihren grössten Erfolg, als der Rechtsanspruch auf Palliativpflege ins Gesundheitsgesetz des Kantons Thurgau aufgenommen wurde. Zusammen mit ihrem Sohn Andreas publizierte sie 2011 das Buch «Palliative Care – Ethik und Recht».

Mehr dazu hier:

https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/kreuzlingen/ein-leben-fur-den-schutz-des-lebens-ld.1029280

Faktenblatt Koordinierte Versorgung (BAG)

In Zukunft wird es in der Schweiz mehr ältere Menschen und mehr Menschen mit (mehrfachen) chronischen Krankheiten geben. Die Behandlungsmöglichkeiten werden aufgrund der medizinisch-technischen Fortschritte weiter zunehmen und schwerkranke Menschen werden zukünftig länger überleben. Menschen mit chronischen Krankheiten und mehrfachen Erkrankungen beanspruchen mehr Leistungen des Gesundheitswesens als die durchschnittliche Bevölkerung: Sie benötigen zum Beispiel mehr Medikamente, suchen öfter eine Ärztin oder einen Arzt auf, konsultieren mehr unterschiedliche Fachpersonen, werden häufiger hospitalisiert und rehospitalisiert. Werden diese Leistungen mangelhaft koordiniert, kommt es zu Qualitätseinbussen, zu unnötigen Behandlungen und zu überflüssigen Kosten. Eine bessere Koordination der Leistungen trägt dazu bei, die Versorgung stärker am Patientenwillen auszurichten und Ressourcen effizienter einzusetzen.

Hier das entsprechende Faktenblatt des BAG
Faktenblatt_Projekt_Koordinierte_Versorgung.pdf

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