Palliative Care: Kooperation zwischen Gesundheitsfachleuten

Auch in der Palliativversorgung bestimmt die Häufigkeit von Interaktionen die Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit, wie eine aktuelle Studie an der FHNW zeigt. Ein Paper zum Thema wurde an einer internationalen Fachkonferenz mit dem Award für die beste Publikation ausgezeichnet.

Mehr zu dieser preisgekrönten Studie hier:

https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/psychologie/medien/news/palliative-care-kooperation-zwischen-gesundheitsfachleuten

Kosten für Pflegeheime steigen in Deutschland weiter

geld finanzen

Senioren in Deutschland müssen für ihre Unterbringung im Pflegeheim immer tiefer in die Tasche greifen. Der Eigenanteil, den Pflegebedürftige für ihren Platz aufbringen müssen, stieg im ersten Halbjahr 2019 im Bundesdurchschnitt auf 1.891 Euro im Monat, wie der Spiegel berichtet.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/105368/Kosten-fuer-Pflegeheime-steigen-weiter

Der Spiegel: „Ich werde über Nacht zum Sozial-Abfall“

https://www.spiegel.de/plus/steigende-pflege-kosten-ich-werde-ueber-nacht-zum-sozialabfall-a-00000000-0002-0001-0000-000165454461

Vollgepumpt mit Psychopharmaka – Alte Menschen in Pflegeheimen (Video)

Stellen Sie sich doch bitte einmal folgendes vor: Sie sind gesund, können sehen, hören, schmecken, riechen, haben also alle Sinne beisammen. Sie haben auch Gefühle – so weit alles normal. Aber Ihr Gehirn verläßt Sie, langsam, schleichend. Sie können sich an vieles und an immer mehr nicht erinnern, können nicht mehr zusammenhängend denken. Das schlägt sich auch auf Ihr Verhalten nieder. Sie werden ängstlich, auch aggressiv, weil Sie die Veränderung, die mit Ihnen passiert, durchaus registrieren, sie aber nicht verhindern können. Sie bräuchten jetzt besonders viel Zuwendung und Hilfe. Statt dessen dämmern Sie in einem Altersheim vor sich hin, weil man Sie mit Psychopharmaka vollgepumpt, ruhiggestellt hat

Eine schockierende Archivperle aus dem Jahr 1999 (ARD)

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1999/Vollgepumpt-mit-Psychopharmaka-Alte-Menschen-in-Pflegeheimen,erste7142.html

Ernährung am Ende des Lebens

Menschen am Ende ihres Lebens ein höchstmögliches Maß an Lebensqualität und Genuss zu ermöglichen und ihnen und ihren Zugehörigen in Fragen zur Ernährung empathisch und kompetent zur Seite zu stehen, ist unser Anliegen. Wir sind eine Gruppe von Ernährungs- fachkräften aus der Ernährungswissenschaft, Oecotrophologie und Diätassistenz, die sich im Rahmen von Palliative Care intensiv mit den Themen Ernährung und Flüssigkeitsversorgung am Lebensende beschäftigt. Unser Aufgabenbereich reicht von „Prävention und Therapie von Mangelernährung“ über „Genuss statt Muss“ bis zu „Nahrungsverzicht am Lebensende“. Auch die Ernährung und Selbstfürsorge von pflegenden Zugehörigen in stark belastenden Phasen gehört nach unserem Verständnis zu unserem Tätigkeitsbereich.

Mehr dazu hier:

https://www.dgpalliativmedizin.de/images/DPG_Sektion_Ernährung_Konzept.pdf

DPG_Sektion_Ernährung_Konzept.pdf

Sind Sie zum Sterben bereit?

Ärzte sollen helfen und heilen. Wenn sie aber Patienten den Tod ankünden müssen, dann sollten sie das mit klaren Worten tun. Die «Bündner Woche» hat beim Leiter der Palliative-Care-Abteilung des Kantonsspitals Graubünden nachgefragt, wie Mediziner mit dem Thema Sterben umgehen.

Das Interview hier

https://www.ksgr.ch/2016-04-27-buewo-palliative-care.pdfx?forced=false

2016-04-27-buewo-palliative-care.pdf

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